Billiges Adsense verbannen
Google Adsense ist inzwischen ja ein nicht etabliertes Mittel für Blogger, sich zumindest ein Taschengeld dazuzuverdienen. Da sowieso nicht uberragend viel geklickt wird, ärgert sich so mancher über die sogenannten “Billigwerber”, welche zwischen 0.01 und 0.03 Dollar je Klick zahlen. Begehrter sind natürlich die hoch vergüteten Anzeigen. Diese zu bekommen ist schon schwerer und richtet sich nach Zugriffszahlen, Pagerank usw. Aber zumindest kann man schon die ein oder anderen bessere Werbeeinblendung erhalten, in dem man die Discountdauerwerbesender einfach abschaltet. Dies kann man direkt bei Google Adsense dadurch realisieren, in dem man entsprechende Filter setzt.
Aber wer jetzt nicht unbedingt 200 Adressen von Hand eingeben möchte, zudem man ja auch noch wissen muss, welche genau es sind, kann sich nun auf der Webseite AdSenseBlacklist.com einen solchen Filter, sprich eine entsprechende URL-Liste zusammenstellen. Zur Zeit sind ca. 700 englischsprachige Adressen in der Datenbank verzeichnet, Tendenz steigend. Jeder kann Adressen melden und hinzufügen, so dass bald wesentlich mehr und auch anderssprachige Adressen zu finden sein werden.
Und die Frage, ob Google dabei mitspielt, liest sich in den FAQ von AdSenseBlacklist.com so:
Will google ban me if I use it?
NO. It’s your legal right to be able to edit your Competitive Ad Filter, re-edit it and do it all over again. By carefully reading Google AdSense policy and terms of use, we’ve found no rule or policy which is against using this type of site/list. However, if you want to be absolutley sure, feel free to contact google adsense team and share their answer with us, so we can announce it too. (contact@adsenseblacklist.com)
Insgesamt eine interessante Sache, die es weiter zu beobachten gilt.




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